Themen: Free Energy
Die Schaltung
Funktion
Anordnung
Erweiterung
Steuerplatine
Link
FE 2011
FE 2013
Disclaimer

zurück zur Hauptseite



Liebe Fangemeinde von Bedini!

Hier folgt ein Nachbau aus dem Buch Bedini/Bearden "Free Energy" - Untertitel: Generation Circuits & Schematics

In Abweichung zum Buch, welches das Timer-IC 555 vorschlägt, habe ich hier eine Schaltung mittels LTC1799 (SMD) aufgebaut, um einen möglichst weiten Frequenzbereich von 10 kHz bis 30 MHz zum Testen der Schaltung und ihrer Effizienz zur Verfügung zu haben.

Man sieht den 5-Beiner in der Mitte der Platine und wie Bastlerhände damit an ihre Grenzen kommen, denn der Chip mißt knapp 3 mm und mußte an winzige Drähtchen angelötet werden. Die Spezialplatine ist 45 x 16 mm und hat gleich auch die Stromversorgung mittels 5-Volt-Regler draufgepackt bekommen.
Am Ausgang sitzt der von Bedini empfohlene spannungsfeste Optokoppler.

Aus dieser Darstellung von 6 verschiedenen Frequenzen, die mit dem LTC1799 erzeugt wurden, sieht man, dass als Rechtecke etwa nur bis 6 MHz zu gebrauchen sind.

Die Schaltung

Die Platine mit dem Frequenzgeber sitzt hier als Huckepack auf der Hauptplatine, welche noch nicht vollkommen bestückt ist.

Die wichtigsten Bauteile auf dieser Lochrasterplatine im Format 160 x 50 mm sind der Treibertransistor N3440 und der Leistungstransistor BU 208 A, sowie die 4 Dioden By 227 für bis zu 1250 Volt und 1,5 A.

Man erkennt auch das kleine zusätzliche Poti 4k7 (orange) nebst dem 100 kOhm-Poti auf der kleinen Platine. Dadurch wurde es möglich alle Frequenzen genau anzuwählen für diesen Test mit Freier Energie. Durch zwei Jumperstellungen ist eine Bereichumschaltung von je 10fach gegeben - mithin von 10 kHz bis 30 MHz.

Ehrlich gesagt, ich verstehe diese Schaltung nicht, weil hier der negative Pol der Batterie mit dem Kollektor verbunden ist - ob wirklich negative Elektrizität hilfreich ist?
Aber probieren geht über studieren, nachdem es für diese neue Welt der FE noch keine Vorlagen gibt.


Funktion

Und dennoch, allen Zweifeln zum Trotz, die Schaltung funktioniert! Dieser fertige Aufbau hier zeigt es.

Es funktioniert zwar nicht so, wie Bedini es vorschlägt mit 2 Batterien - sondern mit Hilfe eines einstellbaren Netzteils: erst die höhere Spannung bringt den Effekt hervor: 16 Volt und jedes zehntel Volt darüber bringt bringt schließlich einen Ladestrom von 1 Ampere in Gang (Begrenzerschaltung im Netzteil). An den Batterieklemmen kommen 13 Volt an, was eine sehr schonende Ladung bedeutet.

Der Leistungstransistor BU 208 A erwies sich als brauchbar, obwohl Bedini einen anderen vorgeschlagen hatte, dieser aber teuer und schwer zu beschaffen war. Man sieht ihn hier mit weißer Schmiere darunter - wie üblich - auf dem Fingerkörper montiert. Er wurde nur mäßig warm. Somit war die Dimensionierung korrekt gewählt.


Die besten Ergebnisse wurden mit Rechteckfrequenzen von 1,5 bis 2,2 MHz erzielt. Das zeigte eine Betrachtung der Kurvenformen im Oszilloskop. Es zeigten sich sehr unterschiedliche Schwingungen, Zacken und überlagerte höherfrequente Wellen mit größerer Amplitude, teils auch eingebettet in modulierende Wellen.


Anordnung

Anschluß zum Oszilloskop über diese blau/roten Bananenstecker.

Die Verdrahtung wurde mit praktischem Steckverbinder aus einem alten PC-Netzteil realisiert, womit ein Schnellauf/abbau gegeben ist. In die Zuleitung wurde eine Sicherungshülse eingefügt mit Feinsicherung 6,3 A träge.
Beim Hantieren mit verschiedenen Meßgeräten und behelfsmäßigen Klemmen gab es schon mal einen Kurzschluß: kein Problem - Sicherung wechseln!

Daß diese Schaltung nun nicht mit 2 Batterien (eine volle und eine leere) funktioniert, führe ich auf den kleinen großen Kondensator zurück. Hier sind die beiden roten MKP-Kondensatoren in Reihe zusammengeschaltet, um die zulässige Spannung von 400/630 Volt zu verdoppeln, womit eine Halbierung der Kapazität von 3,3 µF auf 1,65 µF einhergeht. Damit liege ich nahe der untersten Grenze, die Bedini angibt: 1 µF, mit einem großen Spielraum bis 22.000 µF. Meine Wahl schien mir für dies erste Experiment als vertretbarer Aufwand - auch hinsichtlich der Beschaffungsprobleme.

Schlußendlich wollte ich einfach einmal etwas tun, was außerhalb der Vorschriften lag. Es ging mir um den Reiz, ganz neue Wege zu betreten, ohne Für und Wider gegen diese schwärmerische Wolke über Freie Elektrizität mit tausend verschiedenen Bezeichnungen. - Ich habe einen neuen Weg betreten und deshalb mußte ich besonders ordentlich vorgehen und all meine praktischen Erfahrungen einfließen lassen, die ich in der Industrie machte, obwohl dort die Normung und Standartisierung überzogen ist.

Erweiterung

Es geht also weiter mit diesem Bedini-Projekt. Hier folgt eine Erweiterung.

Die vier Kondensatoren, Elkos, beherrschen hier das Bild. Um die Effizienz zu steigern, hätten wohl auch zwei Stück ausgereicht. Hier sind 1000 uF installiert, geschaltet für eine Grenzspannung bis 770 Volt.
Ferner wurde als Steuerung eine genau Kopie von Bedinis Vorschlag gewählt. - Während jedoch die Transistoren, die Bedini vorschlug, der erhöhten Spanng nicht standhielten: der Treiber, ein 250-Volt-Typ, knallte durch und wurde durch einen 600-Volt-Typ S2000 ersetzt.
Eine Besonderheit stellen zwei Optokoppler (300-Volt-Typen) in Reihe dar. Damit klappte die Ansteuerung des dicken Treibers.

Links die Schwingung mit dem Unterbrechungsmoment, genau so wie Bedini diesen Taktgeber, den 555er, programmiert hat; hier etwa 112 Herz; geht auch mit 200 Herz, geprüft, wie man an der Umsteckfunktion vor den kleinen Elkos erkennen kann.
Rechts das Ergebnis des Ladevorgangs.

Steuerplatine

Die Steuerung mittels des Timer-IC 555 ist nach Bedini konzipiert, wird aber von mir nicht weiter verfogt.
Hier ist die Steuerplatine für den Rechteck-Oszilator LTD1799 vorbereitet zusammen mit einem 5-Volt-Spannungsregler und 2 Einstellpotis für genaueres justieren.
Das winzige SMD-Bauteil wird auf einer Adapterplatine im Format 9 x 12 mm aufgelötet.
Die Platinenabmessung ist 50 x 47 mm, falls jemand eine Kopie zieht und eine Photoplatine belichten und ätzen möchte.
Die Stützpunkte für die Bereichsumschaltung sind durch dickere Lötpunkte für Stehbolzen herausgeführt. Man orientiere sich für die Jumperung am Datenblatt des Herstellers.
Dieser Kernmodul kommt bei vielen Varianten auf diesem Web zur Anwendung - insbesondere beim Batterielader.

Für die nachfolgende Hauptplatine ist keine gedruckte Schaltung vorgesehen, weil die Verbindungen einfach mit Schaltdraht auf einer Lochrasterplatine hergestellt werden können. Der Schaltpan hierzu folgt der Bedini-Veröffentlichung im Buch.

Auf dieser Huckepackplatine wurde die Ausführung mit zwei Optokoplern integriert.
Diese Platine hier ist etwas grosszügiger im Format 50 x 80 mm, wenn auch nur in einem Ausschnitt gezeigt.

Hier ist der LTC1799 mittels Adapter auf die gedruckte Schaltung aufgesetzt.
In dieser Ausführung bekam der Chip einen sicheren Ausgang über einen Kondensator, was seiner Lebensdauer zugute kommt.
Die Optokoppler wurden gesockelt, um leicht Alternativen ausprobieren zu können.
Ferner sind zwei grosse Potis für fein-/grob-Einstellung realisiert, um die Wunschfrequenz bequemer einstellen zu können.

Die Montage mit der Hauptplatine fällt dann sehr einfach aus.

Ein kleiner Erfahrungsbericht, was ich durch diese Arbeit mit freier Energie und bei dieser Veröffentlichung gelernt habe:
Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß freie Energie nur für freie Menschen reserviert ist und für Marktstrategen völlig ungeeignet ist.
Die großen Energieversorger lassen sich so leicht nichts von ihren Marktrechten wegnehmen.
Der positive Effekt daraus für die Nische einer bescheidenen dezentralen Energieversorgung mittels Batterien ist gut für den einzelnen, nicht für die Masse.
Ob die Macht des Stärkeren nun gut oder böße ist, ist für mich nicht die Frage, sondern ob ich bereit bin, meinen Mut und meine Tatkraft einzubringen, um etwas fast Unbedeutendes zu realisieren: das Vollglück in der Beschränkung!

Diese Veröffentlichung am 1. November 2010 ist mein Geschenk an die Menschheit, weil ich heute Geburtstag habe.

Link

John Bedini

Tom Bearden

Bedini-DVD, Videos von 2013, je 2 Discs mit Preview bei Part-33
Bedini-DVD


Hier gibt es eine grosse Auswahl von Büchern zur Freien Energie:
Mandala-Versand



FE 2011

Ein Besucher dieses Web hatte mir eine Zeichnung zugeschickt. Auf Grund dieses Schaltpans , unbekannter Urheber, hatte ich solchen Entwurf aufgebaut, nachdem dieser Plan im Sinne von Bedini ist.


Zunächst wurde die Schaltung von Dr. Steven E. Jones vom 27.5.2011 nachgebaut und mit verschiedenen Einstellungen, sowie kleinen Kondensatoren getestet. Der Aufbau ist hier zu sehen:



Sinn dieser Aktion war es, die Behauptung einer 8fachen Overunity zu überprüfen, was mir aber nicht gelang. Zwar konnte ich dieselben Frequenzmuster im Osziloskope, wie Dr. Jones sie zeigte, feststellen.
Meine Überprüfung bestand darin, einen Elko (3er Gruppe à 4.700 uF) parallel zur Batterie zu schalten und die Batterie dann abzuklemmen. Der Elko verbrauchte sich nach einigen Sekunden, d.h. es gab keinen Zugewinn - also kein Selbstläufer! Auch brachte ich die Schaltung nur mittels eines Tricks zu Schwingen, indem ich eine 3er Gruppe Dioden einschleuste, was einer Durchbruckspannung von 1,5 Volt entsprach.



Meine Erkenntnis daraus war, dass meine mühsam gewickelte Bifilarspule in obiger Schaltung nicht ihre höchste Wirksamkeit entfalten kann. Das gab mir den Impuls für den nachfolgenden Aufbau mittels eines Schaltplans wie oben beschrieben.



Neue Werte schaffen, ist für mich letztlich sinnvoller als wie fremde Schaltungen zu diskutieren. Obwohl zugegeben, da und dort Anregungen für mich drin sind. Aber die Freude über eine neue Entdeckung ist nicht mit einer erfolgreichen Google-Suche zu vergleichen.
Solch eine Spule über einen Toroid zu wickeln war zwar etwas mühsam, aber die Überraschung danach war riesig.
Hier stehen nun 2 solcher Spulen auf einer neuen Experimentalplatine. Ist eigentlich nicht genau ein Toroid weil viel höher als dick - aber wie benennt man solch einen Körper allgemeinverständlich? Die Wicklung erfolgte bifilar mit Cu-Lackdraht 0,8 mm.
Die Einzelmessung ergab 4 mH, während die Messung über den Knoten hinweg 16 mH ergab - also das Vierfache anstelle der zu erwartenden Verdopplung! So weiss ich nun weshalb Nikola Tesla auf diese Wickeltechnik schwörte. Und die nächste Überraschung: 2 Spulen in Reihe gaben keine 32 mH sondern fast 40 mH. Die Elektrizät hält Wunder für mich bereit!
Diese Spulen werden vom Ladestrom durchflossen, jedoch mindestens 70 mA via 2 Lastwiderstände von zusammen 200 Ohm. Die Abzweigung, der Gewinn, geht über die Diode zur Aufladung einer 12 Volt-Bleibatterie. Angetrieben wird das Ganze über einen Mosfet STW20NM50(NPN). Bei den Dioden handelt es sich um schnelle Typen BY399.
Mit einem Messwiderstand 1 Ohm, blauer vorne rechts auf dem Bord, lässt sich der Inputstrom kontrollieren. Die zweite Kontrolle, Amperemeter, ist direkt auf der Batterie montiert, um zu sehen, was da bei der Batterie ankommt.
Die Rechteckfrequenz wird mit dem weiter oben beschrieben Oszillator, LTC1799, erzeugt, und dank neuerlich gewickelten Spulen durchlässig bis an die Grenze der Oszillator-Frequenz von 12 MHz. Spulentechnik


Und wie geht es weiter? Es wird ein Tetraeter aufgebaut, um die Raumenergie ins Spiel zu bringen, auch unter dem Namen Feng Shui bekannt - kein Sterntetraeter wie in dieser Vision gezeigt.


Ein Tetraeter, aus Weißblech gefaltet, mit drei bifilaren Spulen bestückt, sowie mit Neodym-Magneten hinterlegt, ist hier zu sehen. Er paßt in den Abmessungen genau auf ein CD-Behältnis.
In seinem Innern wurde an der Spitze ein großer Amethyst als nichtlineares Element befestigt und in den anderen Ecken je eine NeoDym-Kugel von 20 mm Durchmesser plaziert.


Die Spulen sind handgewickelt und der Tetraeter ist ebenfalls Handarbeit. Damit ist die Energie meiner Hände in diesen Aufbau eingegangen. Ich bin so frei, es so zu sehen, als ob sich meine persönliche Energie den Materialen mitgeteilt habe.
Es geht ja schließlich um freie Energie und um die Freiheit einer neuen Sichtweise.
Die räumliche Aufteilung in einen 3D-Körper soll es auch betonen; denn ehrlich: spricht man nicht von Weltanschauung? Im anderen Fall müßte es Weltberiechung heißen - oder sonstwie.
Die Sicht auf eine halb befüllte Tasse bringt es auf den Punkt: ist sie nun schon halb leer - oder noch halb voll? Es geht um einen psychologischen Effekt!
Aus diesem Grunde meine ich, daß FE nicht für alle Menschen geeignet ist, sondern nur für freie Menschen. Unfreie Menschen sind wie hypnotisiert und in ihrer Sichweise nur auf wenige Fakten dressiert. Die FE-Forschung beweist auf vielfältige Art, daß es mehr Faktoren gibt als bisher akzeptiert.
Ich bin so frei, mir selber zu beweisen, daß es eine erweiterte Sichtweise gibt. Das verursacht etwas Arbeit, gibt aber auch die Genugtuung, um als Rentner noch tätig sein zu können für ein aufregendes neues Weltbild.


Das Frequenzmuster bei 3,5 MHz hinter dem Mosfet abgegriffen zeigt
links ohne, rechts mit angeschlossener Bleibatterie bei einem Ladestrom von 2 Ampere



FreieEnergie24
Die gleichnamige Webseite bietet für 37 Euro ein Dokument an, welches eine Anleitung gibt für das, was ich im Folgenden bastelte - bin ein schlechter Mitspieler in diesem Geschäft, denn das dort gezeigte Video hatte ich schon vor Jahren woanders gesehen. Die Bauteile sind mir bekannt, teils vorrätig - die Spezial-Dioden bestellte ich vorsorglich bei ebay.

Insbesondere interessierte ich mich jetzt wegen des Artikels im NET-Journal Jg. 16, Heft Nr. 9/10 September/Oktober 2011 was denn nun dran ist an dieser Idee? Der Artikel ist ja des Lobes voll. Also kurzerhand die Schaltung aufbauen und nachmessen. Zunächst mit ersatzweise BAT85-Dioden die greifbar waren.
Große Enttäuschung: statt den im Artikel gelobten 70 oder 80 Volt waren es max. 80 mV, die sich nur ganz, ganz langsam aufbauten. An meiner Antenne kann es nicht liegen, denn diese liefert über 1, 5 Volt. Ein User im Internet, der das Dokument gekauft hatte, berichtet von einer Antenne, die 63...64 cm lang sein soll und kerzengerade. Also wird hier eine bestimmte Funkfrequenz angezapft. Das verstehe ich nun nicht so direkt unter freier Energie, wenn anderswo ein Betreiber hausbackene Energie in die Atmosphäre pumpt.
Meine Antenne ist eine Energiepyramide nach Dr. Anton Stangl, mit dickem Kupferdraht, ca. 10 m, wendelförmig um ein Holzgestell gewunden.


Die Fehlinformation, die dem Artikel zugrunde liegt dürfte in einem Ablesefehler eines dig. Multimeters liegen. Da sieht man wiedereinmal, was Suggestion alles bewirken kann, damit der Rubel rollt, wenn man nur der Menschheit eine schöne Illusion zur Verfügung stellt. Fazit: es handelt sich um eine Geschäftsidee ohne Nachhaltigkeit.


Mit dieser erweiterten Sensorschaltung gelang schließlich doch eine Spannung nachzuweisen über 100 mV hinaus.

FE 2013


Nun soll es hier weitergehen mit Freier Energie nach Bedini. Diese Ronde mit 3 starken Magneten, im genauen Winkel montiert, sollen axial auf eine Spule einwirken. Ich fand das heute am 20. Januar sehr passend, weil die Sonne ins Zeichen Wassermann eintrat, welcher Startpunkt im Winkel von 120° zum Herbstpunkt und 60° zum Frühjahrspunkt liegt, den beiden Durchgängen unseres Sonne/Erdsystems durch Null oder auch Äquator genannt.


Diese Spule entstand aus einem leere Spulenkörper für Schaltlitze. In dieser Art wurde sie am 13. Februar neu gewickelt mit 160 Windungen 0,8 mm und darüber 240 Windungen 0,4 mm. Im Kern wurden Rundmagnete untergebracht mit Loch und mittels M4-Gewindestange zusammengehalten.
Ich orientiere mich an einer amerikanische Patentschrift, die dem Erfinder, Richard Willis, den Anspruch bestätigt mit seiner Anordnung von Spulen, Magneten und Dioden einen Wirkungsgrad besser als 1 zu erzielen.
Ich freue mich, dass dieses Patent 2009065219 nun schon das zweite Genehmigungsverfahren ist, das von einem Patentamt akzeptiert wurde,
obwohl es den traditionellen physikalischen Gesetzen widerspricht. Diese Patentschrift kann man leicht im Internet finden.
Ich erwähne diesen Zusammenhang hier mit dem Info, daß es sich bei einem Nachbau in komerziellen Bereich um eine Patentverleztung handeln dürft.
Die Spule wurde solide auf einer länglichen Grundplatte befestigt nach Schlossermanier.
Die Anschlüsse sind herausgeführt und mittels Flachstecker 2,8 mm zu kontaktieren.
Der Abstand zwischen Spulenende und dem Rotor mit den Magneten wurde so eingestellt durch die beiden Alu-Konsolen links und rechts, so dass sich ein Spalt von 2...3 mm ergibt.
Der kleine Motor mit angeflanschem Getriebe wurde etwas beweglicher an Plexiglasplatten mittels 6 Schrauben M3 befestigt. Die Kupplungsmuffe greift unverutschbar auf ein abgeflachtes Stück der Welle.
Dieser Motor war günstig bei Pollin zu haben, läuft mit 12 Volt und dreht etwa 60 mal die Minute.
Links war dann noch Platz, um eine Spannungsregelung mittels LM 317 unterzubringen.


Dies nun ist der bekannte Schulmädchen-Circuit, leicht abgewandelt, der an die obige Spule angeschlossen wird. Die Abwandlung betrifft eine Darlingtonschaltung und einen kleinen Widerstand von 0,22 Ohm am Emitter. Auch war mir der Ein/Ausschalter wichig, weil die Schaltung manchmal nur mittels diesem anspringt.
Im Hintergrund ein dicker Elko, der das Netzteil mittels vorgeschalteter Gleichrichter-Dioden vom Circuit trennt oder abfedert. Er hat 10.000 uF und 100 Volt Festigkeit.
Vorne links die weiss-rote Verbindung zum 12-Volt-Bleiakku.
Wie rechts zu sehen, wurden alternative Anschlüsse für die Triggerwicklung bereitgestellt: einmal zur kleinen Glühlampe und zum anderen an ein wechselseitig verschaltes LED-Paar, das sehr gut mit dem hochfrequenten Wechselstrom aufleuchtet.


Die Fortsetzung dieser Technik ist in der Abteilung Batterielader mittels Mikrocontroller realisiert - das Dreiecksybmol bei Start der Webseite.
Was hier erprobt wurde, um die Raumenergie zu locken, wird dort zusätzlich mit der Zeitenergie, d.h. zyklisches Einschalten der drei Spulen erweitert. So ergeben sich ganz neue Frequenzmuster, wie dort gezeigt: Batterielader neu und Funktionskontrolle

Disclaimer:

Die oben wiedergegebenen Texte stehen unter dem Zeichen der Meinungsvielfalt
und sind in keiner Weise verbindlich.
Das Maß der Wahrheit muß jeder Mensch für sich selbst abchecken.
Es sind Denkanstöße zur Meinunsbildung!
Ein Haftung dafür ist völlig ausgeschlossen!


zurück nach oben

zurück zur Hauptseite