Das Mögliche soll der Entschluss beherzt sogleich beim Schopfe fassen
Er wirket weiter weil er muss und will es dann nicht fahren lassen!
Johann Wolfgang von Goethe

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Batterielader neu in 2011
Funktionskontrolle
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Basis-Überlegung



Am Anfang steht ein Konzept, eine Idee, durch internationale Anregung beflügelt,
so insbesondere auf der Seite von peswiki, http://peswiki.com/energy/News
wie ein alternativer Batterielader wohl funktionieren könnte? 
Und das Dreieck steht da für mich am Anfang allen Tuns.


Hardware

 

Und  gleich folgt die Frage der Machbarkeit unter Einbezug des Angebotes an konventionellen Bauteilen.-  Es gilt ein elektrisches und magnetisches Herz aufzubauen, sowie ein Gehirn zur Steuerung. - Das Bild zeigt die Grundplatte mit Winkel u. Kühlkörper, Gleichrichter, Widerstände zum Entkoppeln, Elkos und Spannungsregler für den Antrieb der Relais.

 

Das elektrische Herz ist aus drei L200-Spannungsreglern aufgebaut zur Einstellung von 3 verschiedenen Spannungen, sowie zur Strombegrenzung auf 2 Ampere. Die ausgefeilt kleine Beschaltung ist direkt am IC untergebracht, der auf der Bank des Kühlwinkels Platz nimmt. 

 

Das magnetische Herz baut sich aus 3 x 3 Drosseln auf mit jeweils zwei Wicklungen, so dass die Spulen bifilar geschaltet werden können. - Die Gruppe wird in Säulenform aufgebaut und erhält oben als Abschluss einem Neodyn- Rundmagnet und drei Antennenspulen.

 

Als Gehirn funktioniert der Mikrocontroller wie oben beschrieben: mit der Drei-Phasenschaltung steuert er drei Relais an, die die verschiedenen Spannungen an die Batterie weiterleiten. Es handelt sich um Optokopplerrelais zur galvanischen Trennung der Ströme.


Batterielader

Ein weiteres Stadium der Hardware-Vorbereitung ist nun hier zu sehen: ein bereits funktionierender Batterielader, jedoch noch ohne den Anspruch auf alternative Qualität: als geradeaus ladend braucht er keinen Mikrocontroller. Dieser Aufbau diente mir als Funktionskontrolle auf Belastbarkeit und ob das Relais schaltet, nachdem ich dieses mittels eines Transistors angesteuert habe, weil der Ausgang des Mikrocontrollers zu schwach für die Relais-Ansteuerung ist.
Die Stromversorgung erfolgt mit 15 Volt Wechselspannung aus einem Trafo (ab 80 VA, 230-V-Netz). Ein 18-Volt-Trafo erzeugt mehr Verlustwärme an den Spannungsreglern. Später ist eine Solar-Anlage vorgesehen oder durch Fortschritte in der Para-Elektrizität.


Das Bild zeigt die natürliche Größe der Platine.

Entwicklungsstand: 18. / 25. März 2010


Notstromversorgung

Das Kernstück der Notstromversorgung ist die Batterie, was eine Kleinanlage betrifft. Hier wurde ein wartungsfreier Blei-Vlies-Akku gewählt mit 12 Volt und 18 Ah-Kapazität, der preisgünstigste! Die Anschlüsse sind mit M5-Schrauben und 4,8 mm Steckhülsen am kurzen Verbindungskabel hergestellt.


Rein zufällig spiegelt sich auf der Oberseite die Steckdose an der Wand.
... eine Warnung: es ist nicht 100%ig Verlaß darauf, ob sie immer Strom liefert!

Neben dem oben beschriebene Batterielader gehört zur Notstromversorgung ein Wechselrichter (Converter), Größenordnung 200 bis 600 Watt für den häuslichen Gebrauch. Es gibt unterschiedliche Typen, je nach Anwendungsbedarf in Preislagen ab 30 Euro für 200 Watt. Diese Größe würde genügen, um den Kühlschrank in Gang zu halten und etwas Licht mittels Energiesparlampen zu haben.
Um einen Computer zu betreiben, müßte es schon etwas mehr sein und vor allem wäre auch die bessere Qualität zu wählen: reine Sinus-Wechselspannng, sonst könnte es Probleme mit dem Bildschirm geben. Es ausprobieren bringt letztendlich Sicherheit.
Und man kann gut zusätzlich eine billige Version für weniger anspruchsvolle Geräte bereit halten. Ebenso wie man eine zweite Batterie in Reserve oder in einem anderen Zimmer bereitstehen hat.
Es gibt diverse Möglichkeiten:

Plan A - im Notfall improvisieren - man scheut vollautomatische Abläufe. Der Mensch selbst sollte den Überblick bewahren und hat eine der neuartigen Taschenlampen zur Hand mit sparsamen LED. Außerdem hat man eine ebensolche statinäre LED-Lampe vorbereitet und freut sich, nun endlich einmal Zeit zum Lesen zu haben, weil sonst nichts anderes geht.

Plan B - man möchte mehr Komfort, insbesondere sollte der Kühlschrank weiter seinen Dienst tun. Somit schließt man den oben beschriebenen Wechselrichter an eine Mehrfachsteckdosenleiste an mit Verlängerungskabel zum Kühlschrank, etc.

Plan C - man denkt über eine Relais-Schaltung nach, die unmittelbar beim Stromausfall eine Lampe einschaltet, was sehr beruhigt. Die anderen Verbraucher kann man dann wie Plan B bedienen. - Eine Vollautomatische Umschaltung des PC oder des ganzen Haushaltes ist dann schon etwas für die kommerzielle Technik.


Alternativer Batterielader

Das fertige Stadium der Hardware mit 3 kompletten Ladereglern, die mittels der Feinpotentiometer sich leicht auf unterschiedliche Spannungen einstellen lassen.
Diese ständig wechselnden drei Spannungen verursacht unterschiedliche Ladeströme im Innern der Batterie, was ihrer Lebensdauer förderlich ist.
Hier sind nun die 3er-Säulen mit je 3 Drosselspulen auf der Grundplatte montiert.
Das bedeutet, daß die Ladeströme durch die getrennten Spulen fließen und durch das Magnetfeld modifiziert werden.
Die Frequenz der Einschaltung wird mit 110 Herz und 4 Herz getestet.
Der Mikrocontroller macht es möglich, durch Neuprogrammierung jeweilige Vorstellungen zu realisieren.


Wie man im Vergleich mit dem ersten Entwurf sieht,
hat sich inzwischen schon etwas geändert: eine Sicherung
ist hinzugekommen, drei Dioden und die 4,8er Klemmen,
ferner wurde ein leistungsfähiger Kühlkörper angeschraubt,
während auf den Ausgangswiderstand verzichtet wurde.


Alternativer Batterielader neu in 2011

Die Hardware mit den 3 Ladereglern wurde umgebaut: der Spulenturm wurde entfernt, um Platz zu schaffen für 3 weitere Dioden, Rechteckgenerator und Transistor am grossen Kühlkörper.


Das Prinzip ist nun folgendes: auf der linken Seite werden 3 unterschiedliche Gleichspannungen und -Ströme bereitgestellt.
Diese werden durch Halbleiterrelais an die Dioden geschaltet. Das geschieht - wie bisher auch - durch zyklisches Ein- und Ausschalten entsprechend dem programmierten Mikrocontroller.
Neben den Dioden stehen die Steckkontakte für die Weiterleitung an externe Spulen. Der Rücklauf von den drei Spulen geschieht ebenfalls über Dioden mit den davorgestellten Steckkontakten.
Danach geht es auf die rechte Seite zum Mosfet-Transistor, der als Sammelstelle fungiert.
Angetrieben wird der Transistor von einem Rechteck-Oszillator, LTC1799, wie auf diesem Web beschrieben.- Hier nochmals als Ausschnitt:



Von diesem einstellbaren Oszillator erhält der Transistor die Impulse direkt an sein Gate.
Das Ergebnis dieser Frequenz-Erzeugung wird über eine gekühlte Diode an die Klemmen geschickt.
Des weiteren schickt der Mosfet, STW20NM50, die Spannung über einen 5-Watt-Widerstand von 330 Ohm gegen Masse, was einen Ruhestrom von etwa 60 mA ergibt.
Es wurden schnelle Dioden vom Typ BY399 und BY500 verwendet.

Diese Konstruktion hat den Vorteil, dass zwischen den Kontakten beliebige Spulengruppen geschaltet werden können.
Zunächst werden hier die Spulen des Tetraeters einzeln ein- und ausgeschaltet.



Die gesammte Anlage mit Mikrocontroller, Tetraeter und Netzteil
paßt auf die Rückseite eines Besteckkastens.




Der Mikrocontroller zeigt das Programm-Info

An diesem Aufbau ist nichts Geheimnisvolles. Es handelt sich eher um eine Fleißarbeit für freie Energie (FE) als Beispiel für jedermann, sofern er oder sie so frei ist, um neue Überlegungen zuzulassen. Das kleine Wunder geschieht innerhalb der Batterie, wie dort die kleinen Strukturen umgewandelt werden, so dass sie bereits nach wenigen Zyklen anders reagiert, d.h. viel schneller aufgeladen wird.
Der Tetraeter und die bifilaren Spulen wurden an anderer Stelle auf diesem Web beschrieben: Spulentechnik

Funktionskontrolle

Die Untersuchung wie sich die Impulse aufschaukeln ist hierzu sehen.



Es zeigen sich ganz unterschiedliche Frequenzmuster je nach Einstellung am Oszillator.
Oben links wurde auf die langsamen Impulse des Mikrocontrollers fokussiert.

Es gibt jedoch viel mehr feine Schwingungen als wie hier im Bild gezeigt, welche oberhalb und unterhalb der harten Kurven liegen. Insofern ist darin doch etwas Geheimnisvolles, was zu Lasten der Technik meines Oszilloskops geht.
Dieses gesamte Schwingungsspektrum und die zyklisch wechselnden Spannungen machen das Wesentliche dieses Batterieladers aus.
Der entscheidente Punkt in meiner Anordnung sind die jeweiligen Pausen, 2 mSec, und anschließende Neuerregung der einzelnen Spule.
Darf man als Techniker hier eine Anleihe nehmen beim Philosophen und das Vakuum mit der Leere vergleichen oder dem Nichtvorhandensein einer elektrischen Spannung?

An den Spannungsstabilisatoren wurden 16,5; 17,0 und 17,5 Volt fest eingestellt. Davon kommt allerdings nur eine Differenz von etwa 3 Volt weniger an den Batterieklemmen an.
Dieses Schwingungsspektrum wirkt wie eine belebende Massage auf die angeschlossene Gelbatterie ein. Bewegung ist Leben! Diese Vorstellung beziehe ich auch auf die Batteriezellen, von denen man ja erwartet, dass sie flott drauf sind.

Entwicklungsstand dieses MEG (Motionless Electrical Generator) ist der 1. September 2011

Zeitgleich kam die folgende Dokumentation über Hector Perez Torres:
http://pesn.com/2011/09/02/9501908_Transverter_Free_Energy_Tuning_Videos_and_More/

Auch wenn die Sprache unverständlich für mich war, so freute ich mich doch über die dort gezeigten Kurven auf dem Oszilloskop, die mir nahelegten, daß hier ein ähnliches Prinzip angewandt wurde, um das Vakuum in dieser Art anzusprechen.


Hier wurde ein Panel vorbereitet, um ein schnelle Möglichkeit der Kontrolle des Lade/Entladevorgangs zu haben: diese Schaltung von 2 Amperemetern zeigt den Strom an, der gerade fließt.


Das Bild zeigt je einen Amperemeter fürs Laden und einen für den Verbrauch.
3-A-Bereich links - rechts für die Entnahme sollte es besser ein 15-A-Bereich sein.



Vor dem Batterieanschluß ist der Wechselrichter, auch Converter genannt.

Auf dem recht preiswerten Gerät steht Spannungswandler darauf geschrieben - wohl in Bescheidenheit, weil er keine richtige Sinuswellen erzeugt. Es ist also nur ein Spannungswandler und kein kompletter Wechselrichter. Dies Manko habe ich durch eine Filterschaltung auf dem Trafotopp ausgebügelt.
Das Foto wurde mit einer 23-Watt-Energiesparlampe ausgeleuchtet. Diese belastet die Batterie mit knapp 2 Ampere, was auf einen guten Wirkungsgrad des Converters schließen läßt (90%).

Erweiterung


Als Erweiterung ist hier eine 9er-Gruppe gezeigt

In einem gleichseitigen Dreieck sind die Spulen unter einer Glocke aus schwerem Aluguß untergebracht. Der Batterielader sitzt in der Mitte, der Mikrocontroller rechts und der Netztrafo oben links.

Link:
Gespräch am 14. September 2011 mit Prof. Dr. Claus W. Turtur:
zum Alpenparlamet

Das NET-Journal - Datenbank Gesamtverzeichnis:
NET-Journal

Hier gibt es eine grosse Auswahl von Büchern zur Freien Energie:
Mandala-Versand


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Für Fragen steht hier der Email-Bereich zur Verfügung - über Rückmeldungen zu meinem Web würde ich mich freuen.
Doch um jeglichen Spekulationen zuvorzukommen: das ist keine großtechnische Erzeugeranlage und auch nichts außergewöhnlich Geniales, was sich patentieren ließe. Man schlage einem Patentamt mal holistische Lehren vor über platonische Körper und gleichseitige Dreiecke!
Nein, es ist einfach eine Fleißarbeit, ein pingeliger Aufbau unter Zusammenfügung alter bekannter elektrischer Funktionen - freilich inspiriert durch Bedini und sein pragmatisches Vorgehen und sein Freude am Experimentieren. Diese wirkte direkt ansteckend auf mich.
Man studiere seine DVD-Serien 'Energie aus dem Vakuum' für mehr Verständnis, als welches ich hier vermitteln könnte.

Hier wurden meine persönlichen Vorstellungen dargelegt als Anregung wie ein autonomer Kreislauf aufgebaut sein könnte - freibleibend für eigene Experimente. Neue Ideen braucht die Welt, keine neuen Vorschriften. Aber solche Ideen mit hohen Chancen auf ihre Realisierung sollten es schon sein.
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